POLITIK

Politischer Missbrauch der Wölfe

Die Wölfe werden von den Befürwortern der Verbreitung missbraucht, um der Bevölkerung die Rückkehr von Wildnis zu vermitteln. Dabei vermehren sie sich als sehr anpassungsfähge Tiere und geraten ständig in Konflikte. Mit steigender Bestandesdichte wird es mehr Verkehrsopfer, Wildrisse, Nutztierrisse, Haustierrisse und auch Konflikte mit Menschen geben. Die Menschen werden die Wölfe hassen für das was sie tun – nämlich Fleisch zu erbeuten, was in ihrer Art liegt. Das haben Wölfe nicht verdient! Die Kulturlandschaften Eifel und Hunsrück haben keinen Platz um Wölfe resident werden zu lassen. Diese Erkenntnis muss nach allen erfolglosen Herdenschutzmaßnahmen nun greifen. Eine Bejagung von Wölfen ist unbedingt notwendig, um den weiteren Anstieg der Bestände zu begrenzen. Eifel und Hunsrück sind nicht Yellowstone! Die räumliche Begrenzung der Nationalparke Eifel und Hunsrück sind flächenmäßig viel zu klein, um Wölfen einen Lebensraum zu bieten, deren Grenzen sie einhalten und nicht verlassen. Diese Erkenntnis haben auch die Befürworter der Verbreitung und wollen deshalb eine vollständige Besiedlung auch von Kulturlandschaften. Dr. Carsten Nowak vom Senckenberg- Verein, der gleichzeitig dem Monopollabor Senckenberg in Gelnhausen vorsteht, formuliert dokumentiert eine Zielgröße von bis zu 14.000 Wölfen für Deutschland. https://youtub.be/be/xlrp8zelLH4?feature=shared. Dies sei eine Zahl bei der dann alle wolfstauglichen Territorien besiedelt wären.

Bürgerinitiative für wolfsfreie Dörfer Eifel-Hunsrück

Das Geschäftsmodell der Wolfspatenschaften der NGO’s ist ein Kampagnenfinanzierungskonstrukt. Die Gelder werden ua. zum Beispiel beim NABU für die Kampagne: „Willkommen Wolf“ eingesetzt. Ein anerkannter Naturschutzverband, der über Jahre auch wertvolle Arbeit leistet, schaltet Sozial- Media Arbeit, Filme, Plakate und Pressetexte. Sie werden mit erheblichem Mitteleinsatz entwickelt, um die Akzeptanz für die Rückkehr der Wölfe in der Bevölkerung zu verbessern. Die Risiken werden dabei geschmeidig unterschlagen oder kleingeredet. Auch unsere Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat eine Wolfspatenschaft beim NABU übernommen. Alle Behauptungen zum Verhalten der Wölfe wurden widerlegt und sind deshalb falsch. Selbst vom NABU errichtete Zäune wurden überwunden und man predigt weiter das Märchen vom Herdenschutz. Deshalb sind dies nach unserer Auffassung jetzt nicht mehr falsche Behauptungen sondern Lügen. Fakten belegen die Anpassungsfähigkeit der Wölfe und trotz Fakten wird weiter die Unwahrheit verbreitet.