MISSTRAUEN

Vertrauensverlust in staatliche Organisation und Verwaltung

Viele Betroffene Tierhalter berichten neben guten Erfahrungen mit KLUWO und LANUV auch über negative Erfahrungen mit der staatlichen Wolfsberatung.

  • Nicht telefonisch erreichbar, am Wochenende,
  • nicht erreichbar oder telefonische Diagnose.
  • Fachlich falsche Probenahme,
  • vorschnelle Ersteinschätzung Fuchs etc..

Insgesamt entsteht eine sehr kritische Grundhaltung und viele Risse, vor allem von Wildtieren, werden überhaupt nicht mehr gemeldet. So entsteht systematisch eine fehlerhafte Darstellung des Vorkommens, die die wirkliche Bestandsdichte nicht abbilden kann. Die Bereitstellung von B-Proben und Einbeziehung weiterer unabhängiger Labore ist längst überfällig.

Die teilweise arrogante Grundhaltung von Dr. Peter Sound vom MKUEM stößt bei vielen Landwirten auf Widerstand, da er in öffentlichen Veranstaltungen Aussagen trifft, die gleichermaßen von den NGO‘s verbreitet werden. Z.B. „Der Wolf ist gekommen um zu bleiben!“

„Die „mitteleuropäische Flachlandpopulation“ hat noch keinen guten Erhaltungszustand.“

Oder ein Riss wird in der wolfsindoktrinierten Community als „Event“ bezeichnet. Ihm fehlt jede Neutralität und deshalb geht das Vertrauen der Tierhalter in das rheinland-pfälzische Umweltministerium völlig verloren.

Bürgerinitiative für wolfsfreie Dörfer Eifel-Hunsrück

Dies ist eine gefährliche Entwicklung, denn Landespolitik und Ministerien sollten darauf achten, dass sich die Bevölkerung nicht von ihr entfremdet. Die rheinland- pfälzische Umweltministerin wird in Sachen Wolf schlecht beraten.

Kein einziger Wolf in RLP ist mit einem Sender ausgestattet. Es gibt keine verlässlichen Daten über Bewegung und Aktionsraum von Wölfen. Die Zahl der Rudel und Wölfe ist eine reine Schätzung. KLUWO verfolgt lediglich Meldungen und dokumentiert diese. Diese Arbeit ist weder neutral noch wissenschaftlich.